Der Penis (Penis) ist eine Verbindung von zwei Körperhöhlen (Corpora cavernosa Penis) und einem Schwammkörper (Corpus spongiosum penis), die außen mit Muscheln, Faszien und Haut bedeckt sind.

Vom Penis aus gesehen Kopf (Eichel), Körper (Corpus) und Wurzel (Radix Penis) ausstrahlen. Am Kopf befindet sich ein vertikaler Schlitz der äußeren Öffnung der Harnröhre mit einem Durchmesser von 8 bis 10 mm. Die Oberfläche des Penis, die nach oben zeigt, wird als Rücken (dorsum), als unteren Harn (facies urethralis) bezeichnet (Abb. 326).

Die Haut des Penis ist dünn, zart, beweglich und ohne Haare. Vor der Haut bildet sich eine Falte der Vorhaut (Preputium), die bei Kindern den gesamten Kopf dicht bedeckt. Gemäß den religiösen Riten einiger Nationen wird diese Falte entfernt (Beschneidung). Auf der Unterseite des Kopfes befindet sich ein Trense (Frenulum preputii), von dem die Naht entlang der Mittellinie des Penis beginnt. Um den Kopf und auf dem inneren Blatt der Vorhaut befinden sich viele Talgdrüsen, deren Geheimnis in der Rutsche zwischen dem Kopf und der Falte der Vorhaut liegt. Auf dem Kopf fehlen Schleim- und Talgdrüsen, und die epitheliale Auskleidung ist dünn und zart.

Kavernöse Körper (Corpora cavernosa penis), gepaart (Abb. 327), bestehen aus fibrösem Bindegewebe, das eine zelluläre Struktur aus transformierten Blutkapillaren hat, also einem Schwamm ähnelt. Mit der Kontraktion der Muskelschließmuskeln der Venolen und m. ischiocavernosus, der v drückt. dorsalis penis ist der Abfluss von Blut aus den Zellen des Hohlgewebes schwierig. Unter Druck des Blutes werden die Kammern der Körperhöhlen begradigt und es kommt zur Erektion des Penis. Die vorderen und hinteren Enden der Hohlkörper sind spitz. Sie sind mit dem Vorderteil (Glans Penis) gespleißt und im Rücken haften die Beine (Crura Penis) an den unteren Ästen der Schambeinchen. Beide Höhlenkörper sind im Eiweiß eingeschlossen (tunica albuginea corporum cavernosorum penis), wodurch verhindert wird, dass der kavernöse Bereich während der Erektion platzt.

Der schwammige Körper (Corpus spongiosum penis) ist ebenfalls mit Albumin (tunica albuginea corporum spongiosorum penis) bedeckt. Die vorderen und hinteren Enden des schwammigen Körpers sind vergrößert und bilden sich vor dem Peniskopf und dahinter die Birne (Bulbus-Penis). Der schwammartige Körper befindet sich auf der unteren Oberfläche des Penis in der Nut zwischen den kavernösen Körpern. Der schwammige Körper besteht aus fibrösem Gewebe, das auch das Hohlgewebe enthält, das während der Erektion mit Blut gefüllt wird, ebenso wie die Hohlkörper. In der Dicke des schwammigen Körpers durchläuft die Harnröhre Urin und Sperma.

Die kavernösen und schwammigen Körper sind mit Ausnahme des Kopfes von einer tiefen Faszie (f. Penis profunda) umgeben, die von einer oberflächlichen Faszie bedeckt ist. Blutgefäße und Nerven ziehen zwischen den Faszien vor (Abb. 328).

Altersmerkmale. Der Penis wächst nur während der Pubertät stark. Ältere Menschen haben eine stärkere Verhornung des Kopfepithels, der Vorhaut und der Hautatrophie.

MÄNNLICHES SEXUELLES SYSTEM

Tabelle 18. Männliche Genitalien

Tabelle 19. Entwicklungsquellen der männlichen Genitalorgane

Tabelle 20. Geschlecht einer Person

Abb. 369. Das allgemeine Schema der Entwicklung des Fortpflanzungssystems (A - männlich, B - weiblich):

1 - Testis; 2 - Anhang der Hoden; 3 - Epididymis; 4 - Samenstrang; 5 - Bulbo-Harnröhrendrüse; 6 - Prostata; 7 - Prostata utricle; 8 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 9 - Samendrüse; Samenblase; 10 - Epoophoron; 11 - Uterusrohr; 12 - Eierstockband; 13 - Unterbauch des Eierstockes; Infundibulopelvic-Ligament; 14 - Eierstock; 15 - Uterus; 16 - Rundband der Gebärmutter; 17 - Vagina;

18 - Paraurethraldrüse; 19 - Große vestibuläre Drüse

Abb. 370. Männliches Fortpflanzungssystem, linke Ansicht (Diagramm):

Ich - Hoden 2 - Skrotum; 3 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 4 - Interne spermatische Faszie; 5 - Bulb des Penis; 6 - männliche Harnröhre, Zwischenteil der Harnröhre; Membranharnröhre; 7 - Äußerer Analsphinkter; 8 - Levator ani; 9 - anorektale Biegung; Perineale Biegung; 10 - Rektum;

II - Samendrüse; Samenblase; 12 - linker Harnleiter; 13 - Sigmoides Mesocolon; 14 - Vorgebirge; 15 - Lendenwirbel [LV], Wirbelkörper; 16 - Linke Arteria iliaca links; 17 - Bauchaorta; 18 - Inferior Vena Cava; 19 - rechte Arteria iliaca communis; 20 - linke V. iliaca communis; 21 - Äußere Beckenarterie und -vene; 22 - Prostata; 23 - Harnblase; 24 - Peritoneum; 25 - Blasenscheitel; 26 - Harnblase, Tunica muscularis; 27 - Pubis; 28 - Pubovesicalis; 29 - Suspensory-Band des Penis; 30 - Prostata-Venenplexus; 31 - Ischiocavernosus; 32 - Samenstrang; 33 - Corpus spongiosum penis; 34 - Corpus cavernosum penis; 35 - Eichelkrone; 36 - Eichel; 37 - Vorbereiten;

Vorhaut; 38 - Epididymis; 39 - Tunica vaginalis

Abb. 371. Hoden und Nebenhoden, rechts (A - Vorderansicht, B - Seitenansicht):

I - Inferiores Ligament der Nebenhoden; 2 - Schwanz der Nebenhoden; 3 - Nebenhöhle der Nebenhoden; 4 - Körper der Nebenhoden; 5 - Tunica vaginalis; 6 - Interne spermatische Faszie; 7 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 8 - Samenstrang; 9 - Kopf der Nebenhoden; 10 - Anhang der Nebenhoden;

II - Oberes Ligamentum der Nebenhoden; 12 - oberer Pol; Überlegene Stange; 13 - Anhang der Hoden; 14 - Seitenfläche; 15 - vordere Grenze;

16 - unterer Pol; Unterer Pol; 17 - mediale Oberfläche

Abb. 372. Hoden und Nebenhoden, rechts (A-Seitenansicht, teilweise entfernte Eiweiß- und Vaginalmembranen,

B - Längsschnitt):

1 - Interne spermatische Faszie; 2 - Inferiores Ligament der Nebenhoden; 3 - Hodenläppchen; 4 - Mediastinum der Hoden 5 - Nebenhöhle der Nebenhoden; 6 - Körper der Nebenhoden; 7 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 8 - Arterie zu Ductus deferens; Arterie bis Vas deferens, aufsteigender Ast; 9 - Muskelschicht; Muskulöser Mantel; 10 - Adventitia; 11 - Mucosa; Schleimhaut; 12 - Pampiniform Plexus; 13 - Läppchen der Nebenhoden; Konische Läppchen der Nebenhoden; 14 - Kopf der Nebenhoden; 15 - Tunica albuginea; 16 - Tunica vaginalis, viszerale Schicht; 17 - Tunica vaginalis, Parietalschicht; 18 - Septa Testis; 19 - Samenstrang; 20 - Peritonealhöhle

Abb. 373. Der abgeleitete Gang:

1 - Cremaster; 2 - Eichel; 3 - Fossa navicularis; 4 - Corpus cavernosum penis; 5 - schwammige Harnröhre; 6 - Corpus spongiosum penis; 7 - Samenstrang; 8 - Obturatorarterie und -vene; 9 - Oberflächlicher Leistenring; 10 - Leistenkanal; 11 - Rechte äußere Darmbeinvene; 12 - tiefer Leistenring; 13 - rechter Duktus deferens; Right vas deferens; 14 - A. epigastricus inferior; 15 - rechte A. iliaca externa; 16 - Ampulla des Duktus deferens; 17 - rechte A. iliaca interna; 18 - Inferior Vena Cava; 19 - rechte V. iliaca interna; 20 - linke V. iliaca communis; 21 - Ischiococcygeus; Coccygeus; 22 - Ejakulationsgang; 23 - Samendrüse; Samenblase; 24 - Ureter; 25 - Prostata; 26 - Iliococcygeus; 27 - Pubococcygeus; 28 - Bulbo-Harnröhrendrüse; 29 - Tief Perineal Beutel; Tiefer perinealer Raum; 30 - tiefer transversaler Perinealmuskel; 31 - Perinealmembran; 32 - Bulb des Penis; 33 - Dartosfaszie; Oberflächliche Faszie des Hodensacks; 34 - Perineale Faszie; Oberflächlich investierende Faszie des Damms; 35 - Kopf der Nebenhoden; 36 - muskulofaszialer Beutel; 37 - Tunica vaginalis (parietale und viszerale Schicht)

Abb. 374. Männliche Geschlechtsorgane, Inguinalkanal geöffnet, viszerales Blatt der Vaginalmembran nicht geöffnet

(Foto einer nicht fixierten natürlichen Droge):

1 - Leistenband; Leistenbogen; 2 - Interpedunkularfasern; 3 - Haut; 4 = 22 - Scarpi-Faszie; 5 - oberflächlicher Leistenring, mediales Bein; 6 - oberflächlicher Leistenring; 7 - subkutane Basis; Hypodermis; 8 - die Wurzel des Penis; 9 - Samenstrang; 10 = 21 - äußere Samenfaszie; 11 - Faszienmuskel, Hodenanhebung; Muskelanhebung des Hodens; 12 - die Rückseite des Penis; 13 - der Kopf der Epididymis; 14 - die Vorhaut des Penis; 15 - Hodensack; 16 - lockeres Bindegewebe des Skrotums; 17 - rechter Hoden; 18 - Faszienmuskel, Anhebung des Hodens; 19 - oberflächliche äußere Genitalarterie; 20 - innere Samenfaszie; 23 - breite Faszie; 24 - oberflächlicher Leistenring, seitliches Bein

Abb. 375. Männliche Geschlechtsorgane, das viszerale Blatt der Vaginalmembran wird geöffnet (Foto eines nicht fixierten natürlichen Präparats):

1 - Leistenband; Leistenbogen; 2 - Interpedunkularfasern; 3 - oberflächlicher Leistenring; 4 = 18 = 26 - subkutane Basis; Hypodermis; 5 - oberflächlicher Leistenring, mediales Bein; 6 - äußere Samenfaszie; 7 = 22 - Faszienmuskel, Anhebung des Hodens; Muskelanhebung des Hodens; 8 = 23 - innere Samenfaszie; 9 - Hodenarterie; Pistillate Plexus; 10 - Hodenarterie; Zweige des Anhangs und Vene des Pterygiums; 11 - der Muskel, der den Hoden anhebt; innere Samenfaszie; 12 - Hodenscheide, Parietalblatt; 13 - der Körper der Nebenhoden; Hodenscheide, viszerales Merkblatt; 14 - rechter Hoden; Hodenscheide, viszerales Merkblatt; 15 - Eichel; 16 - Hodensack; 17 - Hodenscheide, Parietalblatt; 19 - innere Samenfaszie; 20 - der Muskel, der den Hoden anhebt; 21 - der abgeleitete Gang; 24 - Aponeurose der Scarpi-Faszie; 25 - äußere Samenfaszie; 27 - oberflächlicher Leistenring, seitliches Bein

Abb. 376. Der deferente Gang (A ist das Diagramm, B ist ein Querschnitt, C ist die Muskelschicht):

1 - Testis; 2 - Epididymis; 3 - Penis; 4 - männliche Harnröhre; 5 - Bulbo-Harnröhrendrüse; 6 - Prostata; 7 - Ejakulationsgang; 8 - Ausscheidungsgang; 9 - Harnblase; 10 - Ureter; 11 - Leistenkanal; 12 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 13 - Muskelschicht; Muskulöser Mantel, kreisförmige Schicht; 14 - Adventitia; 15 - Mucosa; Schleimhaut; 16 - Muskelschicht; Muskuläre Schicht, innere Längsschicht; 17 - Muskelschicht;

Muskuläre Schicht, äußere Längsschicht

Abb. 377. Hoden im Skrotum, Querschnitt:

Ich - Ductus deferens; Vas vereitelt; 2 - Körper der Nebenhoden; 3 - Nebenhöhle der Nebenhoden; 4 - Mediastinum der Hoden 5 - Dartosfaszie; Oberflächliche Faszie des Hodensacks; 6 - Äußere spermatische Faszie; 7 - Cremasteric Faszie; 8 - Cremaster; 9 - Interne spermatische Faszie; 10 - Parietalschicht;

II - Viszeralschicht; 12 = 10 + 11 - Tunica vaginalis; 13 - Raphe von Hodensack; 14 - Septum von Hodensack; 15 - Pampiniform Plexus; 16 - Läppchen

von Hoden 17 - Septa Testis; 18 - Serumhöhle des Skrotums (Peritoneal); 19 - Hodenarterie

Abb. 378. Die Nebenhoden und Vas deferens:

1 - Schwanz der Nebenhoden; 2 - untergeordneter aberranter Duktulus; 3 - Körper der Nebenhoden; 4 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 5 - Kopf der Nebenhoden; 6 - Pampiniform Plexus; 7 - Hodenarterie; 8 - Efferente Ductules; 9 - Tunica albuginea; 10 - Hodenläppchen; 11 - Septa Hoden

Abb. 379. Hoden und Samenstrang (Wachsmodell):

1 - Pampiniform Plexus; 2 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 3 - Hodenarterie; 4 - Körper der Nebenhoden; 5 - Läppchen der Nebenhoden; Konisch

Läppchen der Nebenhoden; 6 - Hodenparenchym; 7 - Hoden, Tunica Albuginea

Abb. 380. Spermazelle (Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme)

Abb. 381. Spermatozoon (Rasterelektronenmikroskopaufnahme)

Abb. 382. Die Wand des gewundenen Samenröhrchens (Rasterelektronenmikroskopaufnahme)

Abb. 383. Spermatogenese (Schema). Ein Teil des aufgewickelten Tubulus und des Zwischengitters ist gezeigt.

(von L.K. Junkeira, J. Carneiro)

Abb. 384. Reifungsstadien von Spermatiden (rasterelektronenmikroskopische Aufnahme)

Abb. 385. Spermatogenese (A - Mitose, B - die erste Abteilung der Meiose, C - die zweite Abteilung der Meiose) (Diagramm)

(nach B. Alberts et al.)

Abb. 386. Die hämato-testikuläre Barriere, das basale Kompartiment ist in rot dargestellt, das Adulum in blau.

(von L.K. Junkeira, J. Carneiro)

Abb. 387. Spermienstruktur (I - Kopf; II - Mittelteil; III - Flagellum) (Diagramm):

1 - Kern; 2 - Akrosoma; 3 - Kernhülle; 4 - Cervix; 5 - gestreifte Säulen; 6 - Mitochondrien; 7 - Axonema; 8 - Cytolemma (nach R. Krstic, mit Änderungen)

Abb. 388. Menschliche Samenzelle (transmesives Elektronenbeugungsmuster)

Abb. 389. Samenbläschen und Prostata, Vorderansicht (A - die Samenblasen und Ampullen des Vas deferens werden geöffnet, ein Teil der Prostata wird entfernt und die Harnröhre (Prostata) wird geöffnet.

B - Querschnitt der Prostata und Harnröhre):

1 - Männliche Harnröhre, Zwischenteil der Harnröhre; Membranharnröhre; 2 - Samenkolliculus; 3 - Ejakulationsöffnung; 4 - Ampulla des Duktus deferens; 5 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 6 - Samendrüse; Samenblase; 7 - Ausscheidungsgang; 8 - Ejakulationsgang; 9 - männliche Harnröhre, Prostataharnröhre; 10 - Prostata; 11 - Prostata utricle; 12 - Inferolateraler Lobulus; 13 - rechte Lappen der Prostata; 14 - Isthmus der Prostata; Kommissur der Prostata; 15 - Divertikel der Ampulle; 16 - linker Prostata-Lappen; 17 - Vorderfläche

Abb. 390. Klinische und morphologische Zonen der Prostata (A - Frontalschnitt durch Prostata und Harnröhre, B - Schrägschnitt durch Prostata und Harnröhre, B - Querinzision durch Prostata und Harnröhre, D -):

1 - Ejakulationsgang rechts; 2 - Samenkolliculus; 3 - männliche Harnröhre, Prostataharnröhre; 4 - Wappen; Ridge; 5 - Schleimdrüsen (Periurethral); 6 - Submukosadrüsen; 7 - Hauptdrüsen; 8 - Prostatasinus

Abb. 391. Prostata und männliche Harnröhre (Rekonstruktion):

1 - männliche Harnröhre; 2 - Samenkolliculus; 3 - Vorderer Bereich (nicht drüsenförmig); 4 - Übergangszone; 5 - Ampulla des Duktus deferens; 6 - Samendrüse; Samenblase; 7 - Ejakulationsgang; 8 - periphere Zone; 9 - zentrale Zone

Abb. 392. Transrektale Ultraschalluntersuchung von Samenbläschen, B-Mode:

1 - rechte Phiole; 2 - linke Phiole (gemäß CK Ternovomu)

Abb. 393. Transrektaler Ultraschall der Prostata, Längsschnitt, B-Mode:

1 - Blase; 2 - die Basis der Prostata; 3 - die Wand des Rektums; 4 - die Spitze der Prostata (nach SK Ternovomu)

Abb. 394. Transrektaler Ultraschall der Prostata, B-Mode (A - Quer, B - Längsschnitt):

1 - Querabmessung; 2 - anteroposteriore Größe; 3 - obere niedrige Größe (nach S.K. Thorn)

Abb. 395. Transrektaler Ultraschall der Prostata, Längsschnitt, B-Mode:

1 - vordere fibromuskuläre Zone; 2 - der zentrale Teil; 3 - peripherer Teil (nach CK Ternovy)

Abb. 396. Transrektaler Ultraschall der Prostata, Transversal-Scan, B-Modus:

1 - der zentrale Teil; 2 - der periphere Teil (nach CK Ternovomu)

Abb. 397. Transrektaler Ultraschall der Prostata, EC-Modus, Gefäßmuster der Prostata (dreidimensionale Rekonstruktion)

Abb. 398. Männliche innere Genitalien:

1 - männliche Harnröhre; häutiger Teil; 2 - Prostata; 3 - Fundus der Blase; 4 - Ampulla des Duktus deferens; 5 - Körper der Blase; 6 - Ureter; 7 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 8 - Samendrüse; Samenblase; 9 - Bulbo-Harnröhrendrüse

Abb. 399. Innere Geschlechtsorgane, Beckenbeugung eines Mannes:

1 - Crus des Penis; 2 - tiefer transversaler Dammmuskel; 3 - Ischium; 4 - Levator ani; 5 - Obturatormembran; 6 - Obturator externus und internus; 7 - Harnblase; 8 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 9 - Psoas major; 10 - Querfaltenfalte; 11 - supravesikale Fossa; 12 - Mittlere Nabelfalte; 13 - Nabelfalte nach medial; 14 - Seitliche Nabelfalte; Epigastrische Falte; 15 - Inguinalfossa lateralis; 16 - mediale Inguinalfossa; 17 - Linea terminalis; 18 - Rekto-vesikaler Beutel; 19 - Band des Femurkopfes; 20 - Ureter; 21 - Samendrüse; Samenblase; 22 - Ampulla des Duktus deferens; 23 - Ischio-Anal-Fossa; 24 - Prostata; 25 - Bulbo-Harnröhrendrüse; 26 - Zwiebel des Penis

Abb. 400. Samenstrang und männliche äußere Genitalorgane:

1 - Tunica vaginalis, viszerale Schicht; 2 - Tunica vaginalis, Parietalschicht; 3 - Epididymis; 4 - Pampiniform Plexus; 5 - Hodenarterie; 6 - Femoralarterie und -vene; 7 - Äußere spermatische Faszie; 8 - Oberflächlicher Leistenring; 9 - Cremasteric Faszie; Cremaster; 10 - Interne spermatische Faszie; 11 - Hodenplexus; 12 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 13 - Tunica vaginalis (Prozess); 14 - Dartosfaszie; Oberflächlich

Faszie des Hodensacks; 15 - Hodensack

Abb. 401. Äußere männliche Genitalien, Hodensack auf beiden Seiten geöffnet:

1 - Epididymis; 2 - Interne spermatische Faszie; 3 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 4 - rechte Hodenvene; Pampiniform Plexus; 5 - Femoralarterie; V. femoralis; 6 - Äußere Pudendalarterie; Äußere Pudendalvenen; 7 - Saphenous Öffnung; 8 - Harnblase; 9 - Suspensory-Band des Penis; 10 - Dorsum des Penis; 11 - Dorsalarterie des Penis; Tiefe V. dorsalis des Penis; 12 - Testis; 13 - Eichel

Abb. 402. Männliche äußere Genitalorgane (Wachsmodell):

1 - Dorsalarterie des Penis; 2 - N. dorsalis des Penis; 3 - Testis; 4 - Epididymis; 5 - Obturatornerv; 6 - Ischial Tuberositas; 7 - Obturatorarterie; 8 - Ischiasnerv; 9 - Acetabulum; 10 - Samenstrang; 11 - Femoralarterie; 12 - Psoas major; 13 - N. femoralis; 14 - Arteria deepiaumflexis iliaca; 15 - überlegene Blasenarterie; 16 - Arteria iliaca communis; 17 - Hodenarterie; 18 - mediale Sakralarterie; 19 - Aorta

Abb. 403. Männliche äußere Genitalorgane, Hodensack zergliedert:

1 - Eichel; 2 - Kopf der Nebenhoden; 3 - Tunica vaginalis, Parietalschicht; 4 - Hodenplexus; 5 - Hodenarterie; 6 - Interne spermatische Faszie; 7 - Haut; 8 - Äußere spermatische Faszie; 9 - Cremaster; Cremasteric Faszie; 10 - Pampiniform Plexus; 11 - Dartosfaszie; Oberflächliche Faszie des Hodensacks; 12 - Schwanz der Nebenhoden; 13 - Testis; Tunica vaginalis, viszerale Schicht; 14 - Hodensack

Abb. 404. Penis und Hodensack, Ansicht von unten, entfernte Vorderseite des Hodensacks:

I - Hodensack, Haut; 2 - Dartosfaszie; Oberflächliche Faszie des Hodensacks; 3 - Cremasteric Faszie; 4 - Cremaster; 5 - Anhang der Hoden; 6 - Epididymis; 7 - Corpus cavernosum penis; 8 - Corpus spongiosum penis; 9 - Faszien des Penis (oberflächlich); 10 - Glans Penis;

II - Frenulum; 12 - Körper des Penis; 13 - Samenstrang; 14 - Äußere spermatische Faszie; 15 - Cremaster; Cremasteric Faszie; 16 - Hoden

Arterie; 17 - Pampiniform Plexus (venös); 18 - Tunica vaginalis, Parietalschicht; 19 - Hoden Tunica vaginalis, viszerale Schicht

Abb. 405. Kopf und Körper des Penis, ein Längsschnitt:

1 - Ventil der Fossa nacicularis; 2 - Frenulum; 3 - vorbereiten; Vorhaut; 4 - Äußere Harnröhrenöffnung; Äußerer Harnmeatus; 5 - Fossa navicularis; 6 - Eichel; 7 - Eichelkrone; 8 - Hals der Eichel; 9 - Haut; 10 - Faszien des Penis (oberflächlich und tief); 11 - Corpus cavernosum penis; 12 - Tunica albuginea von corpora cavernosa; 13 - männliche Harnröhre; 14 - Corpus spongiosum penis

Abb. 406. Die Struktur des Penis:

Ich - Ischial Tuberositas; 2 - tiefer transversaler Dammmuskel; 3 - Arterie und Penisvene; 4 - Bulb des Penis; 5 - Corpus spongiosum penis; 6 - Eichelkrone; 7 - Eichel; 8 - Äußere Harnröhrenöffnung; Äußerer Harnmeatus; 9 - Corpus cavernosum penis; 10 - Bulbo-Harnröhrendrüse;

II - Äußerer Harnröhrenschließmuskel; 12 - Crus des Penis; 13 - Urogenitaldiaphragma, untere Faszie

* Pars intermedia. Laut NA gibt es keine weit verbreitete Bezeichnung "Urogenitaldiaphragma", daher bedeutet "Pars membranacea" den Teil der Harnröhre zwischen Pars Prostatica Urethrae und Pars Spongiosa Urethrae und nicht den Teil, der die Membran perinealis passiert. Der Isthmus der Harnröhre erstreckt sich von Membrana perinealis bis zum distalen Ende der Colliculus semina I, die 0-1 cm über der Prostataoberseite liegen kann.

Lat: Pars intermedia; Pars membranacea Rus.: Intermediate; häutiger Teil des Englischen: Zwischenteil der Harnröhre; Membranöse Harnröhre

Abb. 407. Die Struktur des Penis:

1 - Perineale Körper; 2 - Perinealmembran; 3 - Obturator internus; 4 - Ischiocavernosus; 5 - Bulbospongiosus; 6 - Suspensory-Band des Penis; 7. Fundiformes Ligament des Penis; 8 - Haut; 9 - Faszien des Penis; 10 - Corpus cavernosum Penis; 11 - Eichel; 12 - Corpus spongiosum penis; 13 - Äußere Harnröhrenöffnung; Äußerer Harnmeatus; 14 - Vorbereiten; Vorhaut; 15 - Tunica albuginea von Corpus Spongiosum;

16 - Oberflächlicher transversaler Dammmuskel

Abb. 408. Der Kopf des Penis und seine Vorhaut:

1 - Faszien des Penis (oberflächlich); 2 - tiefe Dorsalvene des Penis; 3 - Faszien des Penis (tief); 4 - Eichelkrone; 5 - Äußere Harnröhrenöffnung; Äußerer Harnmeatus; 6 - vorbereiten; Vorhaut; 7 - Frenulum; 8 - Eichel (A, B, C, D - Schnitte, siehe Abb. 409)

Abb. 409. Höhlen- und Schwammkörper des Penis, Querschnitte des Penis (A durch die Penismitte, B auf Höhe des proximalen Teils des Penis, C durch die Mitte des Peniskopfes, D auf Höhe des distalen Teils des Peniskopfes):

I - Corpus spongiosum penis; 2 - Faszien des Penis; 3 - Septum Penis; 4 - Tunica albuginea von Corpus cavernosum; 5 - Dorsalarterie des Penis; 6 - Oberflächliche Rückenvenen des Penis; 7 - tiefe Rückenvene des Penis; 8 - Haut; 9 - Corpus cavernosum penis; 10 - tiefe arterie des penis;

II - Harnröhrenarterie; 12 - männliche Harnröhre, schwammige Harnröhre; 13 - vorbereiten; Vorhaut; 14 - Eichel, Korona der Eichel; 15 - Tunica albuginea von Corpus Spongiosum; 16 - männliche Harnröhre; 17 - Glans Penis; Corpus spongiosum penis; Höhlenräume des Corpus spongiosum; 18 - Corpus

Cavernosum Penis; Höhlenräume des Corpus cavernosum; 19 - Männliche Harnröhre, Fossa navicularis; 20 - Septum der Eichel; 21 - Frenulum

Abb. 410. Schwere und schwammige Körper des Penis (A - in einem nicht aufgeregten Zustand, B - in einem Erektionszustand).

Die Pfeile zeigen die Richtung des Blutflusses an:

1 - tiefe Venen des Penis; 2 - perforierende Arterien des Penis; 3 - tiefe Arterie des Penis; 4 - Testis; 5 - Penis; 6 - Prostata; 7 - Harnblase; 8 - Samendrüse; Samenblase; 9 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 10 - männliche Harnröhre; 11 - Corpus cavernosum penis; 12 - Corpus spongiosum penis; 13 - Höhlenräume des Corpus cavernosum penis; 14 - Penis (Erektion); 15 - Dorsalarterie des Penis; 16 - tiefe V. dorsalis

Abb. 411. Der Erektionsmechanismus (A ist der Querschnitt durch schwammige Körper, B ist ein unregulierter Zustand,

B - Stand der Errichtung):

I - Harnröhrenarterie; 2 - männliche Harnröhre; 3 - Corpus spongiosum penis; 4 - Corpus cavernosum penis; 5 - Helicine-Arterien; 6 - tiefe Rückenvene des Penis; 7 - Dorsalarterie des Penis; 8 - Circumflex-Venen; 9 - tiefe arterie des penis; 10 - Tunica albuginea von Corpus cavernosum;

II - Tunica albuginea von Corpus Spongiosum; 12 - tiefe Arterie des Penis, Ast; 13 - Höhlenräume des Corpus cavernosum (Anastomose);

14 - Emissäradern; 15 - Circumflex-Ader; 16 - Wand des Hohlraums; 17 - Höhlenräume des Corpus cavernosum (erweitert)

Jeder kavernöse und schwammige Körper ist mit dichtem Bindegewebe Albuginea ohne Muskelzellen bedeckt. Nur der Kopf des Penis hat keine Tunika. Von der inneren Oberfläche der Hülle der Kavernakörper gehen Bindegewebe-Trabekel aus, verzweigen sich in das Körpergewebe und verflechten sich. Trabekel werden durch Bindegewebe gebildet, das reich an glatten Myozyten, Kollagen und elastischen Fasern sowie Fibroblasten ist. Zwischen den Trabekeln bildet sich ein System aus dünnwandigen Zellen (Lakunen, Kavernen). Die Hauptrolle bei der Erektion spielen glatte Muskelzellen von Arterien, Arteriolen und sinusförmigen Kapillaren. In Ruhestellung werden in Abwesenheit erogener Stimulation die glatten Muskeln der Arterien und Trabekel reduziert, daher werden die Wände der gekräuselten Arterien des Penis mäßig verengt und die Arterien werden verwunden. Die interkavernösen Venen und Venen, die unter dem Albumin der Höhlenkörperchen vorbeilaufen, sind offen, und das Blut fließt leicht durch sie hindurch. Eine Erektion ist mit der Erregung des parasympathischen Nervensystems verbunden.

Eine Erektion tritt aufgrund der Ansammlung von Blut in den Zellen auf. Dies trägt zur Art der Blutversorgung des Genitales bei

Mitglied Die tiefe Arterie des Penis fällt in Zweige, die den Trabekeln folgen. In diesen Gefäßen sowie in den davon abweichenden Arteriolen ist die Wand aufgrund der großen Anzahl von kreisförmigen Myozyten sowie Bündeln von längsgerichteten glatten Myozyten verdickt. Bei einem ruhigen Zustand des Penis sind die Arterien gewunden, was es möglich macht, sie als Locken zu bezeichnen. Dies liegt an der Art der tonischen Kontraktion glatter Myozyten. Bei sexueller Erregung entspannen sich die glatten Muskeln der Trabekel und der Arterienarterie, das Blut strömt in die Zellen und dehnt sich aus. Während der Erektion werden aufgrund der Blutversorgung der Höhlen die Wände der Venen gequetscht, wodurch der Blutfluss aus den Gefäßhöhlen verhindert wird. Die schwellenden und schwammigen Körper des Penis schwellen stark an, werden dicht (Erektion des Penis). Nach einer Erektion entspannt sich der Penis. Im Zusammenhang mit der Reduktion glatter Myozyten der Arterienvoluten werden diese wiederum verwunden, der Blutfluss nimmt ab und gleichzeitig verringern sich die Myozyten der Trabekeln, das Blut aus den Kavernen fließt durch die kleinen dünnwandigen Venen, die in die tiefen Venen des Penis fließen.

Abb. 412. Schema des männlichen Sexualreflexes:

1 - parasympathische Wurzel; Becken-Splanchnic-Nerven (Efferent parasympathische Nervenfasern); 2 - Eichel; 3 - männliche Harnröhre; 4 - Erektilsmuskeln; 5 - Prostata; 6 - Testis; 7 - Epididymis; 8 - Samendrüse; Samenblase; 9 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 10 - Pudendalnerv; Perinealnerven (Efferent somaticae Nervenfasern); 11 - Hypogastrische Nerven (Efferent sympathische Nervenfasern); 12 - Rückenmark; Rückenmark; 13 - Ejakulationszentrum [TXII-LII]; 14 - Montagezentrum [SII-SIV]; 15 - Sakralabteilung; 16 - Rückenmark; 17 - Haut (erogen

Zonen); 18 - N. dorsalis dorsalis (Afferent somaticae Nervenfasern)

Ein kurzer Überblick über männliche sexuelle Reflexe.

Sexuelle Reflexe werden bei Männern durch viele Reize ausgelöst (taktil, visuell, olfaktorisch, Ton und psychogen). Somatische und autonome Nervenbahnen stimulieren die Erektionszentren und die Ejakulation des Lenden- und Kreuzbeinmarks, von wo sie in höhere Zentren (zum Hypothalamus oder zum limbischen System) übertragen werden. Die Reizung empfindlicher Nervenenden, die sich in der Haut der Genitalien und erogenen Zonen befinden, verursacht Impulse, die durch afferente somatische Fasern (dorsal dorsal des Penis, Genitalnerven, grün dargestellt) im sakralen Rückenmark und im Erektionszentrum (S2 -

S4), von wo aus sie auf efferente Fasern übertragen werden (Beckenbauchnerven, blau dargestellt). Diese Impulse bewirken eine Dilatation der Volutenarterien (siehe Abb. 411). Die Erregungsimpulse der Eichel steigen vom sakralen Rückenmark zum Ejakulationszentrum auf, das sich auf Höhe der Th12 - L2 - Segmente befindet. Sie werden auf sympathische, efferente Fasern (hypogastrische Nerven, in violett dargestellt) übertragen, die zur Stimulierung der kontraktilen Aktivität der glatten Muskulatur der Nebenhoden, der Samenleiter, der Prostata und der Samenbläschen führen. Gelenkstimulation der an der Erektion beteiligten Muskeln mit efferenten somatischen Nervenfasern (Perinealnerven, Äste

Genitalnerv (rot dargestellt) verursacht rhythmische Kontraktionen, die die Freisetzung von Ejakulat aus der Harnröhre (Emission) bewirken.

Die Unmöglichkeit, trotz aktiver Libido eine Erektion zu erreichen, wird als erektile Dysfunktion (ED) definiert. Moderne wirksame Behandlungen für ED (Sildenafil usw.) bewirken eine Regulierung des Spiegels an zyklischem Guanosinmonophosphat (cGMP), das die glatten Muskelzellen des aufrichtbaren Gewebes entspannt. Die Bildung von cGMP wird durch Stickoxid (NO) ausgelöst, das als Reaktion auf Nervenimpulse, die durch sexuelle Stimulation hervorgerufen werden, von den Nervenenden und den Auskleidungen der Endothelzellen produziert wird

Höhlen der Höhlenkörper des Penis. Nach der Ejakulation ziehen sich die glatten Muskeln der gerollten Arterien wieder zusammen, die Arterien verengen sich und drehen sich zu einer Drehung, Blut wird abgelassen und der Penis wird reduziert, er wird weich und erlangt seine gewöhnliche Form und Größe. Dies liegt daran, dass nach der Ejakulation die cGMP-Synthese aufhört. Das Enzym 5-Phosphodiesterase (5-PDS) neutralisiert cGMP und verhindert seine weitere Synthese. Sildenafil hemmt das Enzym 5-Phosphodiesterase, das cGMP spaltet und dadurch den cGMP-Gehalt erhöht, glatte Myozyten der gelockten Arterien entspannen und eine Erektion erfolgt.

Abb. 413. Die Bewegungsrichtung der Spermien aus dem Nebenhoden:

1 - Testis; 2 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 3 - Prostata; 4 - Samendrüse; Samenblase

Abb. 414. Die Bewegungsrichtung der Spermien während der Ejakulation:

1 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 2 - Samendrüse; Samenblase; 3 - Ejaculatory canalis; 4 - Prostata; 5 - Bulbo-Harnröhrendrüse;

6 - männliche Harnröhre, schwammige Harnröhre; 7 - Hoden

Abb. 415. Männliche Harnröhre (A - Diagramm, B - Frontalschnitt durch den Penis):

1 - Skrotum; 2 - Epididymis; 3 - männliche Harnröhre, Zwischenteil der Harnröhre; Membranharnröhre; 4 - Corpus spongiosum penis; Bulb des Penis; 5 - Bulbo-Harnröhrendrüse; 6 - männliche Harnröhre, Prostataharnröhre; 7 - Prostata; 8 - Ejakulationsgang; 9 - Samendrüse; Samenblase; 10 - männliche Harnröhre; 11 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 12 - Mittleres Nabelband; 13 - Schambein-Symphyse; 14 - Corpus cavernosum penis; 15 - Äußerer Harnröhrenschließmuskel; 16 - männliche Harnröhre, schwammige Harnröhre; 17 - Penis; 18 - Eichel; 19 - Fossa navicularis; 20 - Äußere Harnröhrenöffnung; Äußerer Harnmeatus; 21 - Testis; 22 - tiefe arterie des penis; 23 - Harnröhrendrüsen; 24 - Samenkolliculus; 25 - Prostata-Kanäle 26 - Harnblase; 27 - männliche Harnröhre, intramuraler Teil; präprostatischer Teil; innere Harnröhrenöffnung; 28 - Harnröhrenampulle; 29 - Crus des Penis; 30 - äußere Harnröhrenöffnung; Äußerer Harnmeatus; Harnröhrenkamm; 31 - Vorbereiten; Vorhaut

Abb. 21. Schichten der vorderen Bauchwand und des Hodensacks

Abb. 416. Die Hülle des Hodens und des Samenstranges (Diagramm):

Ich - Leiter der Nebenhoden; 2 - Anhang der Nebenhoden; 3 - Serosa-Hohlraum der Hoden; 4 - Überbleibsel des Processus vaginalis; 5 - Äußere spermatische Faszie; 6 - Cremaster; 7 - Peritoneum; 8 - Äußeres Schrägbild; 9 - Internes Schrägbild; 10 - Transversus abdominis; Quer Bauchmuskulatur;

II - Transversalisfaszie; 12 - Hodenarterie; 13 - Pampiniform Plexus; 14 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 15 - Dartosfaszie; Oberflächliche Faszie des Hodensacks; 16 - Haut; 17 - Tunica vaginalis (Parietal- und Viszeralschicht); 18 - Körper der Nebenhoden; 19 - Schwanz der Nebenhoden;

Abb. 417. Thermogramm des Skrotums

Abb. 418. Ektopie der Hoden

Abb. 419. Absenkung des Hodens in den Hodensack und Bildung seiner Membranen (A - Position des Hodens während des Legens, B - Hoden

der innere Ring des Leistenkanals (B - Hoden im Skrotum) (Schema):

1 - Testis; 2 - Peritoneum; 3 - Hodenarterie; 4 - Epididymis; 5 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 6 - Peritoneum, vaginaler Prozess; 7 - Führungsband des Eies; 8 - Dartosfaszie; Oberflächliche Faszie des Hodensacks; 9 - Haut; 10 - Interne spermatische Faszie; 11 - Serosa-Höhle von

Hoden 12 - Tunica vaginalis, Parietalschicht; 13 - Tunica vaginalis, viszerale Schicht

Abb. 420. Die Entwicklung der inneren männlichen Geschlechtsorgane (der linke Hoden ist früher dargestellt, der rechte wurde durch den Leistenkanal passiert und befindet sich im Skrotum) (Diagramm):

1 - Anhang der Hoden; 2 - Anhang der Nebenhoden; 3 - Prostata; 4 - Prostata utricle; 5 - Ductus deferens; Vas vereitelt; 6 - Harnblase; 7 - Ureter; 8 - Aorta; 9 - Niere; 10 - Paramesonephricus (Müllerischer) Gang; 11 - Mesonephricus canaliculus; 12 - Mesonephricus inferior canaliculus; 13 - Leistenkanal; 14 - Mesonephricus-Gang; 15 - Samendrüse; Samenblase; 16 - Gubernaculum testis;

17 - Bulbo-Harnröhrendrüse; 18 - Rektum

Abb. 421. Anomalien der männlichen Harnröhre

A. Anomalien befinden sich an der Unterseite des Penis und des Skrotums.

B. Mögliche Bereiche der Öffnung der Harnröhre mit Hypospadien (Seitenansicht).

Wenn sich die Genitalgrate während der sexuellen Differenzierung nicht vollständig verbinden, tritt eine Harnröhrenanomalie in Form eines Schlitzes auf, der sich an der unteren Oberfläche des Penis (Hypospadien) oder an seiner Rückenoberfläche (Epispadien) öffnen kann. Hypospadien sind viel häufiger (3: 3000-Fälle) als Epispadien (3: 300 000). Der häufigste Hypospadiekopf. Der Körper des Penis wird in der Regel verkürzt und durch ventrale Faserstränge nach unten abgelenkt. Die chirurgische Korrektur wird normalerweise zwischen dem sechsten Monat und dem zweiten Lebensjahr durchgeführt.

Abb. 422. Die Entwicklung der männlichen (I) und weiblichen (II) äußeren Genitalorgane (A - indifferentes Stadium - Embryo 7 Wochen., B - Embryo 12 Wochen., C - Fetus 9 Monate) (Schema):

1 - Schwanz; 2 - Pudendaltuberkel; 3 - Pudendalfalte; 4 - Pudendaltorus; 5 - Urogenitalsinus; 6 - Anus; 7 - Eichel; 8 - Männliche Harnröhre, Sulcus; 9 - Hodensack; 10 - Raphe von Hodensack; 11 - männliche Harnröhre, Naht; 12 - Scheidenöffnung; 13 - Eichel der Klitoris; 14 - Labium majus;

15 - Äußere Harnröhrenöffnung; 16 - Labium minus; 17 - Hymen

Die Struktur des männlichen Fortpflanzungssystems

Funktionell sind die männlichen Geschlechtsorgane Organe des Kopulations- und Fortpflanzungssystems.

Männliche Geschlechtsorgane sind anatomisch in äußere unterteilt - Penis und Hodensack und innere Organe - Hoden, Nebenhoden, Vas deferens, Prostatadrüse, Samenbläschen. Im Bereich der äußeren Genitalorgane befinden sich konzentrierte Rezeptoren, die eine erogene Stimulation (erogene Zonen) wahrnehmen.

Externe Genitalien

Der Penis (Penis, Phallus) ist das äußere Genital des Mannes, das dazu dient, Geschlechtsverkehr zu haben, Sperma (Ejakulat) in die Vagina der Frau zu bringen und auch Urin aus der Blase zu entfernen.

Unterscheiden Sie zwischen Wurzel (Basis), Körper (Rumpf) und der Eichel. Der Rumpf besteht aus zwei kavernösen und schwammigen Körpern, die eine Vielzahl von Vertiefungen (Lücken) enthalten, die leicht mit Blut gefüllt werden können. Der schwammige Körper am Ende des Penis endet mit einer kegelförmigen Verdickung - dem Kopf des Penis. Der Rand des Kopfes, der die Enden der Hohlkörper bedeckt, verschmilzt mit ihnen und bildet eine Verdickung (Corolla) um den Umfang, hinter der sich die koronale Rille befindet. Der Kopf ist mit dünner, zarter Haut (Vorhaut) und einer großen Anzahl von Smagma bedeckt.

Auf dem Kopf des Penis befinden sich zahlreiche Nervenenden, die bei Berührung am empfindlichsten sind. Der Rumpf des Penis hat auch eine hohe Empfindlichkeit, insbesondere im unteren Bereich im Bereich von 2-3 cm vom Kopf. Die Stimulation des Penis führt zu einer erhöhten Erektion. An der Oberseite des Kopfes befindet sich ein Loch - dies ist der Ausgang der Harnröhre, durch den sowohl Wasserlassen als auch Spermaausfluss erfolgen.

Das Aussehen des Penis ist, wie auch andere Teile des menschlichen Körpers, sehr individuell. Direkter Penis ist selten, oft erscheint der Penis im entspannten Zustand gerade, aber mit einer Erektionsbiegung.

Die Größe des Penis eines erwachsenen Mannes beträgt im Ruhezustand 5–10 cm, während er im Erektionszustand 14–16 cm beträgt, dh ungefähr der Größe der Vagina der Frau entspricht. Bei einer Erektion steigt ein kurzer Penis oft proportional mehr als ein langer. Die Form des Penis während der Errichtung und der Neigungswinkel sind individuell. Ein aufrechter Penis mit einer Länge von 16 bis 18 cm wird als groß und 18 bis 20 cm oder mehr - riesig - betrachtet. Der Durchmesser eines solchen Penis überschreitet in der Regel nicht 3-4 cm.

Die durchschnittliche Länge des Penis bei der Geburt beträgt 2,4 bis 5,5 cm, zu Beginn der Pubertät - 6 cm. Das Erreichen der Erwachsenengröße tritt in den folgenden Jahren auf, bis der Penis bis zum Alter von 17 Jahren aktiv wächst, bis zu 25 Jahren - etwas.

Bei sexueller Erregung nimmt der Penis um das 2- bis 8-fache zu und wird ziemlich dicht. Die Aufrechterhaltung einer Erektion wird durch eine Verringerung des venösen Abflusses gewährleistet, die durch die Reduzierung bestimmter Muskeln an der Peniswurzel erleichtert wird. Am Ende der Erregung entspannen sich die Muskeln und das Blut, das das Genitalorgan füllt, lässt sich leicht ableiten, danach nimmt es auf normale Größe ab und wird weich. Der Peniskopf bleibt während der Erektion immer weniger elastisch und elastischer als sein Körper, wodurch eine Traumatisierung der weiblichen Genitalorgane verhindert wird.

Im vorderen Teil des Peniskörpers bildet die Haut eine Hautfalte - Vorhaut, die den Kopf ganz oder teilweise bedeckt. Wenn die Vorhaut den Kopf vollständig bedeckt, lässt sie sich normalerweise leicht nach hinten bewegen und sie freilegen. Auf der Rückseite des Penis ist die Vorhaut mit einer Längsfalte, dem Zaumzeug, verbunden. Zwischen dem Kopf des Penis und der Vorhaut befindet sich eine Schlitzhöhle, die sich im Alter von zwei Jahren bildet. Ein Smegma sammelt sich normalerweise in einem Präputialsack.

Mit zunehmendem Alter werden Haarfollikel auf der Haut des Penis sichtbar, und dann wird eine kleine Menge Haar sichtbar. Manchmal werden Haarfollikel mit vergrößerten Talgdrüsen von Jugendlichen als "Akne" wahrgenommen.

Smegma (Schmuggel) ist das Geheimnis der Drüsen der Vorhaut, die sich unter seinem inneren Blättchen und in der Koronarnut des Penis ansammeln. Hauptbestandteile sind Fette und Mykobakterien. Frische Sekrete sind weiß und gleichmäßig auf der Oberfläche des Kopfes verteilt, nach einiger Zeit werden sie gelblich oder grünlich. Smegma dient als Schmiermittel, das den Kopf bedeckt und die Reibung der Vorhaut daran verringert. Die Smegmo-Bildung nimmt während des Zeitraums der größten sexuellen Aktivität (18 - 25 Jahre) zu und ist im Alter praktisch nicht vorhanden.

Eine verlängerte Stagnation des Smegmas in einem Vormundsack mit Phimose, Verstöße gegen die Hygienevorschriften tragen zur Entwicklung entzündlicher und präkanzeröser Erkrankungen des Penis bei. Um die Notwendigkeit zu verhindern, eine Stagnation des Smegmas von einem frühen Alter an zu verhindern, müssen die Hygienevorschriften der männlichen Geschlechtsorgane beachtet werden. Smegma sollte wie andere Schmierstoffe täglich entfernt werden. Tägliches gründliches Waschen ist ein absolutes Muss. Diese Regel gilt auch für beschnittene Männer - ihr Smegma kann sich in den Falten des Zaums, wenn er erhalten ist, und des Koronarsulcus ansammeln.

In der Regel geraten Jugendliche mit angesammeltem Smegma in Schwierigkeiten, wenn sie die Hygieneregeln missachten. Sie nennen den Smegma "Kitt" und entfernen ihn mit schmutzigen Händen, wenn er hart wird. In seiner Jugend ist die Nichteinhaltung der Hygienevorschriften die häufigste Ursache für Infektionskrankheiten der Genitalorgane. Bei richtiger Pflege stellt Smegma keine Gesundheitsgefährdung dar.

Sperma (Samenflüssigkeit, Ejakulat) ist eine Mischung aus während der Ejakulationsprodukte der männlichen Geschlechtsorgane ausgeschiedenen Produkten: Hoden und Anhängsel, Prostata, Samenblasen, Harnröhre. Das Sperma besteht aus zwei getrennten Teilen: Samenplasma - hauptsächlich aus dem Sekret der Prostatadrüse, Hodensekreten, deren Anhängern und Samenleitungskanälen sowie aus den gebildeten Elementen (Spermatozoen oder primäre Keimzellen der Hoden).

  • Flüssigkeit aus Samenbläschen (65%)
  • Prostataflüssigkeit (30%)
  • Sperma (5%).

Erwachsene männliche Spermien sind eine klebrig-viskose schleimartige heterogene und undurchsichtige Flüssigkeit mit einem charakteristischen Geruch. Der Geschmack von Sperma sowie der Geruch werden von der Art der Nahrung bestimmt und sind normalerweise leicht süßlich und salzig mit einem sauren oder bitteren Nachgeschmack. Bei häufigen Ejakulationen wird das Sperma weniger süß und der Geschmack von Bitterkeit nimmt zu. Innerhalb von 20 bis 30 Sekunden verflüssigt sich das Sperma, wird homogen, viskos und hat eine undurchsichtige weißlich-graue Farbe. Die Menge ist individuell und kann zwischen 1-2 und 10 ml und mehr variieren. Die Spermienmenge kann je nach Alter, Gesundheit, Flüssigkeitsmenge, Ejakulationshäufigkeit usw. variieren. Je häufiger sexuelle oder masturbatorische Handlungen ausgeführt werden, desto geringer ist das Volumen jedes nachfolgenden Teils des Ejakulats. Eine große Menge an Spermien bedeutet nicht die höhere Befruchtungsfähigkeit. Das durchschnittliche Volumen der Spermien beträgt 3 bis 5 ml, vorausgesetzt, die Ejakulation erfolgt in 3-Tage-Pausen.

Die Befruchtungsfähigkeit von Spermien kennzeichnet die Anzahl der Spermatozoen in 1 ml Spermien, die normalerweise 60 bis 120 Millionen beträgt, gleichzeitig sollten bewegliche Spermatozoen mindestens 70% ihrer Gesamtzahl betragen, mindestens 20 Millionen gelten als Untergrenze der Norm. Sperma in 1 ml Spermogramm).

Das Skrotum ist ein hautmuskuläres Organ, in dessen Hohlraum sich die Hoden, die Gliedmaßen und der Anfangsteil des Samenstranges befinden, der durch eine Trennwand getrennt ist, die der embryonalen Naht außen entspricht. Die Naht kann deutlich sichtbar oder im Gegenteil nahezu unsichtbar sein. Es hat keine Auswirkungen auf die Gesundheit.

Die Haut des Skrotums ist pigmentiert, mit spärlichen Haaren bedeckt, enthält eine große Anzahl von Schweiß- und Talgdrüsen, deren Geheimnis einen bestimmten Geruch hat. Durch das Einbringen der Hoden in den Hodensack können sie eine niedrigere Temperatur als im Körper erzeugen. Die optimale Temperatur beträgt 34 ​​bis 34,5 ° C. Die Temperatur wird annähernd konstant gehalten, da der Hodensack bei warmen Bedingungen unterschritten wird und bei kalten Bedingungen zum Körper zieht. Das Skrotum ist auch das Organ des männlichen Geschlechtsgefühls (erogene Zone).

Innere Genitalien

Die Hoden (Hoden, Hoden) sind eine gepaarte männliche Gonade, deren Hauptfunktion die Bildung von Spermatozoen und die Sekretion männlicher Sexualhormone (Testosteron) in den Blutkreislauf ist. Die Hoden befinden sich im Hodensack und befinden sich normalerweise auf verschiedenen Ebenen (oft links unten rechts) und können sich auch in der Größe unterscheiden. Die Größe jedes Hodens ist 4 bis 6 cm lang und 2,5 bis 3,5 cm breit.

Hoden erfordern besondere Aufmerksamkeit, um die Hygienevorschriften der männlichen Geschlechtsorgane zu beachten. Die Temperatur der Hoden sollte 4 Grad unter der Körpertemperatur liegen, da eine zu hohe Temperatur die Bildung von Spermatozoen stört. Selbst ein einmaliges Eintauchen der Hoden in heißes Wasser kann die Befruchtungsfähigkeit der nächsten sechs Monate beeinträchtigen. Männer, die eine sitzende Lebensweise haben, sollten von Zeit zu Zeit aufstehen und gehen, damit sich die Hoden vom heißen Körper entfernen.

Die vas deferens (vas deferens) sind Kanäle, durch die Spermien aus den Hoden entfernt werden. Sie sind eine Fortsetzung des Epididymis-Kanals, gehen durch den Inguinal-Kanal, verbinden sich dann miteinander und bilden einen einzigen Vas deferens. die durch die Prostata geht und ein Loch in der Rückseite der Harnröhre öffnet. Das Sperma dringt durch die wellenförmige Kontraktion entlang des Vaseumrisses vor, zum Zeitpunkt des Orgasmus gelangt das Sperma durch den gemeinsamen Vasumdringer in die Harnröhre und von dort nach außen oder in die Vagina.

Der Samenstrang ist ein gepaartes anatomisches Organ, das vom Epididymis bis zum Punkt der Verschmelzung mit dem Samenblasengang geht. Seine Hauptfunktionen sind die Blutversorgung des Hodens und die Entfernung des Saatgutes von den Nebenhoden bis zum Vas deferens.

Die Prostata (Prostata) ist ein ungepaartes Organ des männlichen Fortpflanzungssystems, das ein Geheimnis erzeugt, das Teil des Spermas ist und zwischen der Blase und dem Rektum liegt. Durch die Prostata passiert die Harnröhre.

Die Größe der Prostata hängt vom Alter ab, die volle Entwicklung des Eisens erreicht 17 Jahre. Außerhalb der Prostata ist mit einer Kapsel dichtes Bindegewebe bedeckt. Das Drüsengewebe besteht aus den Drüsen, die durch die Ausscheidungskanäle in die Prostata der Harnröhre münden. Die Verringerung der glatten Muskulatur der Drüse trägt zur Entfernung von Sekret aus den Prostatadrüsen bei. Während der Ejakulation wird eine massive Sekretion beobachtet.

Das Geheimnis der Prostata (Prostatasaft) ist eine trübe weiße Flüssigkeit, die an der Verdünnung der Spermien beteiligt ist und die Bewegung der Spermien aktiviert. Die Prostatadrüse sorgt für die Bewegung der Spermien entlang der Samenleiter und der Ejakulation und ist an der Bildung von Libido und Orgasmus beteiligt.

Samenbläschen sind gepaarte Drüsenformationen, die ein Geheimnis erzeugen, das Teil des Spermas ist. Sein Inhalt besteht aus einer viskosen Proteinflüssigkeit mit einem hohen Gehalt an Fruktose, die eine Energiequelle für Spermien darstellt und ihnen eine größere Resistenz verleiht.

Penis (Penis)

Der Penis wird verwendet, um Urin aus der Blase zu entfernen und den Samen zu entlassen. Der Penis besteht aus dem vorderen freien Teil - dem Körper, der mit einem Kopf endet, der an seiner Oberseite eine schlitzartige äußere Öffnung der männlichen Harnröhre hat. Der Kopf des Penis unterscheidet sich vom breitesten Teil - der Krone des Kopfes und der Verengung - dem Hals des Kopfes. Der hintere Teil ist die Wurzel des Penis, die an den Schambeinchen befestigt ist. Die obere Vorderseite des Körpers wird als Rückseite des Penis bezeichnet.

Der Körper des Penis ist mit einer dünnen, leicht verschiebbaren Haut bedeckt, die in die Haut des Schambeins über und in die Haut des Hodensack darunter gelangt. Auf der Haut der Unterseite des Penis befindet sich eine Naht, die sich auf der Haut des Hodensacks und des Perineums nach hinten fortsetzt. Vom vorderen Teil des Peniskörpers bildet die Haut eine gut definierte Hautfalte - die extremen Flöße des Penis, die den Kopf verschließen, gelangen in die Haut des Peniskopfes. Die Vorhaut ist am Hals des Kopfes befestigt. Zwischen dem Kopf des Penis und der Vorhaut befindet sich ein Hohlraum der Vorhaut, der sich vor einem Loch öffnet, das den Peniskopf passieren lässt, wenn die Vorhaut nach hinten bewegt wird. Auf der Unterseite der Eichel ist die Vorhaut durch den Zaum der Vorhaut mit dem Kopf verbunden, der fast bis an den Rand der äußeren Öffnung der Harnröhre reicht. Die innere Oberfläche der Hautfalte sowie der Kopf sind mit dünner, zarter, durchscheinender Haut bedeckt, die sich von der Haut des Penis unterscheidet. Die Haut des inneren Blatts der Vorhaut enthält die Drüsen der Vorhaut.

Im Penis strahlt ein schwelliger Körper aus, von dem zwei vorhanden sind - rechts und links, sie befinden sich in der Nähe, und unter ihnen liegt ein ungepaarter, schwammartiger Körper. Jeder kavernöse Körper ist zylindrisch. Die hinteren Enden der Höhlenkörper sind spitz und laufen zu den Seiten hin in Form der Penisschenkel ab, die an den unteren Ästen der Schambeinchen befestigt sind. Kavernöse Körper werden durch die medialen Oberflächen miteinander verspleißt und mit der gewöhnlichen Eiweißmembran der Kavernösen Körper bedeckt, die das Septum des Penis zwischen den Kavernären Körpern bildet. Der schwammige Körper des Penis im hinteren (proximalen) Abschnitt ist aufgeweitet und bildet den Penis des Penis, und das vordere (distale) Ende ist stark verdickt und bildet den Kopf des Penis. Der schwammige Körper des Penis ist mit dem Eiweiß des schwammigen Körpers bedeckt und ist auf seiner gesamten Länge von der Harnröhre durchdrungen, die am Kopf des Penis mit einer äußeren Öffnung endet, die die Form eines vertikalen Schlitzes hat.

Die kavernösen und schwammigen Körper des Penis bestehen aus zahlreichen Bindegewebsquerträgern, die sich von der Tunica trabeculae abzweigen und ein System von miteinander verbundenen Hohlräumen (Kavernen) begrenzen, die von Endothel ausgekleidet sind. Wenn die Höhlen mit Blut gefüllt sind, werden ihre Wände begradigt, die kavernösen und schwammigen Körper des Penis schwellen an und werden dicht (Erektion des Penis).

Die kavernösen und schwammigen Körper des Penis sind von einer tiefen und oberflächlichen Faszie umgeben. Auf der Rückseite des Penis, näher an der Wurzel, drückt sich die Faszie besser aus, da an dieser Stelle Sehnen der bauchig-schwammigen und der Ischi-Kavernatomie in sie eindringen. Außerhalb der oberflächlichen Faszie befindet sich die Haut. Der Penis wird auch durch zwei Suspensionsbänder fixiert, oberflächlich und tief. Das oberflächliche penisaufhängende Band beginnt im unteren Bereich der oberflächlichen Bauchfaszie im Bereich der weißen Linie und ist in die oberflächliche Faszie des Penis eingewoben. Das tiefe Cloviforme hat die Form eines Dreiecks, kommt aus dem unteren Teil der Schienensymphyse und ist in die Eiweißmembran der Hohlkörper eingewebt.

Gefäße und Nerven des Penis

Die Haut und die Membranen des Penis erhalten Blut durch die anterioren Skrotaläste von den äußeren Genitalarterien und die Dorsalarterie des Penis von der inneren Genitalarterie. Die kavernösen und schwammigen Körper des Penis werden durch die tiefe Arterie des Penis und die Dorsalarterie des Penis aus der inneren Genitalarterie versorgt. In die Birne des Penis treten die Arterien der Birne des Penis ein, in den schwammigen Körper - die Arterien der Harnröhre (Zweige der inneren Sexualarterie). Venöses Blut aus dem Penis fließt durch die tiefe Dorsalvene des Penis und durch die Vene des Penisknollens in den zystischen Venenplexus sowie durch die tiefen Venen des Penis in die innere Genitalvene. Die Lymphgefäße des Penis fließen in die Lymphknoten des Beckens und der oberflächlichen Packung. Der sensorische Nerv ist der N. dorsalis dorsalis vom Scheinnerv. Sympathische Fasern stammen aus den unteren hypogastrischen Plexi und dem Parasympathikus - aus dem Beckendarm.

Alles was Sie über den Penis wissen müssen. Von der Anatomie bis zur Hygiene und Krankheit

Jeder Mann denkt über die Struktur und die funktionalen Merkmale seiner eigenen Würde nach. Diese Gedanken betreffen häufiger die Größe des Penis und die richtige Körperpflege.

Für ein ausreichendes Verständnis der funktionalen Eigenschaften des Penis ist es ausreichend, seine Struktur, physiologische Normen und mögliche Krankheiten und Pathologien kennenzulernen.

Physiologie des männlichen Organs

Dieses Organ des männlichen Fortpflanzungssystems erfüllt hauptsächlich die Fortpflanzungsfunktion. Es ist im Penis, dass das Vas deferens und die Harnröhre passieren, was zu 50% die Fähigkeit eines Mannes bestimmt, eine Frau zu befruchten und normale sexuelle Aktivität. Die anderen 50% werden durch die endokrine oder die Samen bildende Funktion der Hoden bereitgestellt.

Fruchtbarkeit beruht auf der Beziehung von Körpersystemen nach einem bestimmten Muster. Während der sexuellen Erregung werden Signale von den Nervenzentren im Gehirn und im Rückenmark erzeugt, die durch die Beckennerven zu den Hohlkörpern des Penis übertragen werden.

Unter dem Einfluss dieser Nervenimpulse nimmt der Blutfluss zu den Hohlkörpern zu, wodurch eine Erektion gebildet wird.

Im Verlauf des Geschlechtsverkehrs selbst erzeugen eine erhöhte Empfindlichkeit und entsprechende Rückkopplungssignale vom Penis an das Gehirn ein Gefühl der höheren Befriedigung, dh es tritt eine Ejakulation auf.

Während der Ejakulation werden der Vasus deferens und seine Ampullen, die Ausscheidungsgänge der Prostata und, wenn sie aus dem Samen-Tuberkel austreten und Spermien bilden, in den Rücken der Harnröhre ausgestoßen. Aufgrund der Reduktion der Harnröhre wird das Fluid in die äußere Umgebung abgegeben.

Anatomie (Struktur)

Beginnen wir mit der anatomischen Struktur der Komponenten:

Die Haut befindet sich auf der Körperoberfläche und kann leicht über die gesamte Körperlänge verschoben werden. Beim Vorwärtsgehen der Vorhaut, so kann man den äußeren Teil des Hautkastens nennen, deckt der Kopf vollständig ab. Beim Wasserlassen bewegt sich diese Haut zurück, um die Harnröhre zu öffnen. Und im aufrechten Zustand verschiebt es sich, so dass der Kopf vollständig frei liegt.

Die Peniswurzel hat eine Verbindungsfunktion, da dieser Teil des Penis sie an den Knochen des Symphysengelenks fixiert.

Der Rumpf ist der Körper des Penis. Es besteht aus mehreren schwammigen Körpern. Dieser Name erklärt sich aus der Tatsache, dass die Körper durch eine große Anzahl kleiner Zellen dargestellt werden, sie sind auch Kavernen.

Während einer Erektion sind diese Körper mit Blut gefüllt, was eine Steigerung und Festigkeit des Körpers gewährleistet. In der Form sind sie zylindrisch, haben spitze Enden, die auseinanderlaufen, an den Knochen des Beckens befestigt sind und die Wurzel bilden.

Der Kopf des Penis ist eine Art, oft kegelförmig und verdickt sich am Ende des Penis. Auf der Oberfläche des Penis befindet sich der Auslass der Harnröhre.

Der empfindlichste Teil davon ist die Krone. Es hat die empfindlichsten Nervenenden.

Penis des Penis - befindet sich unten am Kopf. Mit inniger Intimität lenkt es den Kopf leicht nach unten, wodurch der Tastbereich der Krone mit den Wänden der Vagina vergrößert wird.

Die Vorhaut des Penis ist eine zarte Haut, extrem dünn und von vielen kleinen Drüsen durchdrungen, die Smegma erzeugen.

Die Harnröhre, die mit einem Loch auf der Oberfläche des Kopfes endet, befindet sich im Penis zwischen schwammigen Körpern und ist im Wesentlichen ein hohles Rohr. Im Prozess der Intimität werden Spermien durch dieses Röhrchen und beim Wasserlassen - Urin - ausgeschieden.

Die obigen Punkte sind die Hauptpunkte, um ein Verständnis der Anatomie des Penis zu entwickeln.

Wie sieht er aus

Wie der Penis bei Männern funktioniert, sehen Sie im gesamten Artikel.

Blutversorgung


Die Grundlage für die Blutversorgung des Penis liegt in der Bauchaorta. Es ist in ein Paar von Arterien unterteilt, die als Hüftbein bezeichnet werden. Sie geben einen nach innen.

Nachdem jede innere Arterie verschiedenen Muskelgruppen der Gesäßregion Äste zugeteilt hat, spricht man von innerem Genital. Das wiederum gibt Äste, die zu den Organen des Fortpflanzungssystems, der Blase und dem Rektum gehen. Überwindung des Zwerchfells Urogenitalis wird es die Arterie des Penis genannt.

Von der Penisarterie zweigen sich knollige, harnröhrenförmige, tiefe und dorsale Äste ab. Beide sind gepaart, und sie sind durch verschiedene Anastomosen miteinander verbunden, was zur Bildung einer guten Blutversorgung des Organs beiträgt.

Die Bulbusarterien, die in die Peniszwiebel fallen, sind in Äste unterteilt, von denen nur eine in den Höhlenkörper geschickt wird. Harnröhren - in schwammigen Körper eingetaucht. Nach diesem Gefäß geht es durch und erreicht den Kopf, wo Anastomosen mit Zweigen aus der Dorsalarterie des Phallus gebildet werden.

Eine Erektion

Während der Erektionsphase werden Nervenimpulse von den Enden des Penis auf das vegetative und das zentrale Nervensystem übertragen.

Vom lumbosakralen Plexus der Fasern gehen die Fasern aus, die zu den Arterien geschickt werden und im Penis vorbeigehen. Während der Stimulation in diesen Nervenästen wird eine Substanz namens Acetylcholin freigesetzt, die anschließend die Freisetzung von Stickoxid aus Endothelzellen in den Penisarterien bewirkt.

Es ist dieses Oxid, das die glatten Muskelzellen in den Gefäßen beeinflusst und deren Ausdehnung bewirkt, wodurch sie sich ausdehnen und schwammige Körper mit einer großen Blutmenge füllen können. Die Muskeln des Penis drücken die Venen zusammen und verhindern so den Blutabfluss, wodurch die Erektion bis zum Ende der Stimulation erhalten bleibt.

Zuteilung

Normaler Austritt aus dem Penis im aufrechten Zustand:

Smegma ist ein Geheimnis, das Eisen absondert, lokalisiert im Bereich des Peniskopfes. Es besteht aus Fett, das von den Talgdrüsen produziert wird.

Bei sorgfältiger Körperpflege ist dies möglicherweise nicht der Fall. Weil es sich unter der Vorhaut ansammelt und beim Baden oder Duschen leicht mit Wasser abgewaschen werden kann.

Das Sperma wird ausschließlich während der Ejakulation aus dem Penis ausgeschieden. Es besteht aus großen Mengen an Sperma und dem Sekret der Sexualdrüsen. Seine normale Farbe ist weiß oder weißlich.

Die durchschnittliche Größe hängt vom Alter des Mannes ab

Viele Männer interessieren sich für die durchschnittliche Größe des Penis und für die eigene Einhaltung der sogenannten "Norm".

Wenn wir die Messdaten in verschiedenen Statistiken studieren, können wir daraus schließen, dass die Penislänge des Jungen zum Zeitpunkt des Erreichens von 10–12 Jahren in einem ruhigen Zustand etwa 4–5 cm erreichen wird, und bei einem aufrechten 10–11 cm ist in der Zukunft eine Steigerung von 1–2 möglich. cm pro Jahr. Weitere Informationen zur Dauer des Zeitraums im Alter von 13 bis 15 Jahren und von 16 bis 18 Jahren finden Sie in unseren jeweiligen Materialien.

Wenn man von der Erwachsenenzeit spricht, als der junge Mann die Pubertät bereits durchlaufen hat, unterscheiden sich auch die Statistiken.

Aus den Ergebnissen einer soziologischen Umfrage unter Frauen folgt, dass die meisten von ihnen die Größe des Penis im Erektionszustand als normal betrachten - 15 cm.

Bis zu welchem ​​Alter wächst

Der männliche Penis beginnt in der Periode des Beginns der Pubertät zu wachsen, es ist die Kluft zwischen dem 9. und 14. Lebensjahr und hängt vom Zeitpunkt des Beginns der Veränderungen im Körper ab und ist streng individuell.

Und wenn man von der Größe des Sexualorgans spricht, ist zunächst einmal zu erwähnen, was die Periode des Peniswachstums ist.

Im Allgemeinen haben die Daten zu diesem Thema Unterschiede, in einer Version dauert dieser Zeitraum bis zu 17 Jahre, in der anderen bis zu 22 Jahre.

Häufig sind sich die Experten jedoch bei der ersten Version einig und denken, dass sich ein gesunder männlicher Penis im Alter von 17 Jahren zu seiner maximalen Länge entwickelt und dann leicht um nicht mehr als 0,5 cm abnimmt, was auf seine Verdickung zurückzuführen ist. Wenn es keine Bewegungen gibt, lesen Sie unseren Artikel über die Gründe, warum der Penis nicht wächst.

Was sind die Formen des Penis?

Sehr interessant für viele Männer ist die Klassifizierung der männlichen Geschlechtsorgane nach ihrer Form. Diese Klassifizierung umfasst die folgenden Arten sexueller Mitglieder:

  • Pilz, es ist charakteristisch, dass sich der Körper vom Penis bis zum Kopf allmählich ausdehnt.
  • Der Kegel, in diesem Fall ist die Eichel kleiner als der Körper. In diesem Fall ist der Körper normalerweise verdickt, und wenn er dünn ist, kann die Form als Pfeil bezeichnet werden.
  • Der Zylinder - Kopf und Körper im aufrechten Zustand sind in der Breite fast identisch.
  • Fass, wenn der Körper klein ist, aber ziemlich groß im Durchmesser.

Darüber hinaus kann ein Merkmal der Form des Penis seine Krümmung von unbedeutend bis kritisch sein, viele Männer kennen die Krümmung eines Penis.

Wenn die Krümmung des Penis nicht groß ist und die sexuelle Aktivität nicht beeinträchtigt, wird dies als normal angesehen. Wenn der Intimplan und der Alltag erhebliche Unannehmlichkeiten haben, ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren.

Hauptkrankheiten

Krankheiten, die den Penis betreffen, sind extrem häufig. Darüber hinaus sind sie sehr vielfältig. Markieren Sie diejenigen, die häufiger als andere auftreten.